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<pre>Wenngleich rein rechnerisch auch dann noch Chancen auf den Klassenerhalt bestünden, hat der Ex-Sechziger damit wohl nicht ganz Unrecht. Zumal die Moral der Westfalen jetzt schon mehr als angeknackst scheint.  <p> Während die Frankfurter derzeit das schwächste Heimteam der Liga stellen, gehören sie auf fremden Plätzen zu den derzeit stärksten Mannschaften der Liga. Diese Diskrepanz ist äußerst ungewöhnlich.  <p>  Bei der Premiere setzten sich die Karlsruher knapp mit 2:1 durch. Insgesamt konnten die beiden Mannschaften jeweils 15 der bisherigen Duelle gewinnen. Sieben Mal trennten sich der KSC und die Braunschweiger Unentschieden. <p> „Wir waren die ersten 30 Minuten nicht so im Spiel, wie wir es uns eigentlich vorgenommen hatten. Ich glaube am Anfang hat uns ein bisschen die Entschlossenheit und der Mut am Anfang gefehlt. Wir haben dann mutiger agiert, mehr Zweikämpfe gewonnen und zum richtigen Zeitpunkt das 1:1 gemacht.“ <p>  RB Leipzig und der MSV Duisburg spielen erst zum zweiten Mal in der gleichen Liga. In der Spielzeit 2013/2014 standen sich die beiden Mannschaften in der Liga gegenüber.  </pre>


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<pre>Während sich die fürther in den vergangenen Wochen und Monaten im oberen Tabellendrittel festgesetzt haben, stecken die Düsseldorfer derzeit im Abstiegskampf fest.  <p> Besser und vor allem glücklicher kann eine Premiere wohl kaum laufen. Gleich im ersten Spiel unter dem Interimstrainer Janos Radoki feierten die fürther einen knappen 2:1-Erfolg gegen Arminia Bielefeld.  <p>  In Düsseldorf ist der Katzenjammer nach dem 1:2 gegen Eintracht Braunschweig groß. Nach 1:0-Führung kassierte das Team von Friedhelm Funkel den entscheidenden Gegentreffer erst in der Schlussminute und hat es damit verpasst, in die obere Tabellenhälfte vorzustoßen. <p> Das Hinspiel in der Benteler Arena endete 1:Sven Michel glich die Rostocker Führung kurz vor dem Ende per Elfmeter aus. <p>  Und es gäbe derzeit wohl leichtere Aufgaben als beim starken Aufsteiger antreten zu müssen.  </pre> 


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<pre> Dafür sorgen können die Löwen im übrigen beinahe höchstselbst. Schließlich steht der Tabellen-1(31 Punkte) sowohl Paderborn als auch Frankfurt noch im direkten Duell gegenüber.  <p> Vier Duelle zwischen den Münchnern und den Bielefeldern endeten unentschieden – darunter auch das Hinrunden-Duell in Bielefeld. Das endete nach zwei Toren in der ersten Halbzeit durch Marius Wolf und Fabian Klos mit 1:1.  <p>  Während sich die Heidenheimer mit 3:1 beim Tabellenvorletzten TSV 1860 München durchsetzten, feierte Nürnberg einen 2:1-Erfolg gegen den Tabellenzweiten SC Freiburg. Im letzten Spiel des Jahres wollen beide Mannschaften natürlich einen weiteren Dreier einfahren. <p>  Auch die Leipziger untermauerten in den letzten Wochen und Monaten ihren Status als absoluter Aufstiegsfavorit mit drei Siegen in Folge. Zuletzt setzten sie sich trotz eines zwischenzeitlichen 0:1-Rückstandes zur Halbzeit souverän mit 3:1 gegen den FC Heidenheim durch. <p>  Im Hinspiel gelang das nicht, das endete 1:Ein Punkt, der diesmal für die Fortuna zu wenig sein könnte.  </pre>


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<pre> Nachdem der Freiburger Sport-Club kürzlich beim FC St. Pauli eine späte Niederlage kassierte, wittern die zahlreichen Verfolger zunehmend Morgenluft: Auch die Braunschweiger Löwen könnten dem Spitzenreiter nun mit einem Sieg im direkten Duell bereits ganz dicht auf die Pelle rücken.  <p> Torhüter Manuel Riemann fand nach dem Spiel klare und optimistische Worte: „Der Gegner hat aus keiner Chance zwei Tore gemacht. Gegen Duisburg müssen wir dann genauso spielen und uns das Glück erarbeiten.“   <p> Schließlich haben die Rheinländer nur vier ihrer bislang elf Heimspiele gewonnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Auch wenn sie in den letzten drei Partien immerhin fünf Treffer erzielten, gehören die Düsseldorfer mit ihren insgesamt 20 Treffern in 23 Saisonspielen zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga. <p>  Beide Teams hatten sich zu Saisonbeginn sicherlich mehr erwartet. Nun gilt es sowohl für den FCK als auch für die SpVgg darum, die Saison zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Die Anhänger dürfen sich auf dem Betzenberg auf ein spannendes Duell freuen.  <p> Seit nun mehr fünf Partien in Folge warten die mitgereisten Fans vergebens auf einen „Dreier“ in der Ferne.  </pre>


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<pre> Zuletzt musste sich der VfL im Heimspiel gegen die SpVgg Greuther fürth mit einem 2:2-Unentschieden begnügen.  <p> Aufgrund der katastrophalen Rückrundenbilanz des KSC sehen die Wettanbieter den FC Kaiserslautern in der Favoritenrolle. Im Gegensatz zu den Gastgebern haben die Pfälzer noch alle Chancen, den Klassenerhalt auf den letzten Saisonmetern aus eigener Kraft unter Dach und Fach zu bringen und dürften dementsprechend motiviert zu Werke gehen.  <p>  Auch punktetechnisch sieht es nicht rosig aus: Nur 2018/19 startete der FCM schwächer in eine Zweitligasaison, damals mit zwei Zählern, aktuell sind es immerhin drei. <p>  Erst eine im April kassierte 0:2-Schlappe gegen den bald darauf zum Meister gekürten FC Magdeburg stand einer Verlängerung dieses Laufs bis zum Saisonende im Weg — bevor dann vor wenigen Tagen auch die Relegations-Generalprobe gegen Jena mit 2:3 danebenging.  <p> Dabei kassierten sie bereits zum vierten Mal in dieser Saison mehr als drei Gegentore in einem Spiel. Mit insgesamt 49 Gegentreffern stellen die Franken damit weiter eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga.  </pre>


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